Das erhoffte Handball-Fest wurde zu einem Albtraum für die HSG Konstanz. Neben der deutlichen 29:40 (12:19)-Niederlage beim Handball Sport Verein Hamburg musste die ohnehin schon ersatzgeschwächte HSG den frühen Ausfall von Torwart-Talent Moritz Ebert verkraften. Die Schlimmste, noch nicht bestätigte Befürchtung: Kreuzbandriss.

 

Wollen die Aufstiegsrunde spielen: Willstätts Handball-Chef Rainer Lusch (links) und Trainer Ole Andersen. ©Christoph Breithaupt
Wollen die Aufstiegsrunde spielen: Willstätts Handball-Chef Rainer Lusch (links) und Trainer Ole Andersen. ©Christoph Breithaupt

„Der TV Willstätt nimmt an der Aufstiegsrunde für die 2. Liga teil“, erklärte Rainer Lusch, der Handball-Chef des einzigen Männer-Drittligisten aus der Ortenau, am Donnerstagnachmittag.

Hat sich am Daumen verletzt: Frederik Simak. ©dpa
Hat sich am Daumen verletzt: Frederik Simak. ©dpa

Pech für Frederik Simak: Dem Handballer steht eine Operation bevor.

 

Ein Name mit großer Strahlkraft, der aktuelle Tabellenführer Handball Sport Verein Hamburg gastiert am Freitag, 20 Uhr,  (ab 19.30 Uhr im kostenlosen Livestream auf www.hsgkonstanz.de/livestream) bei der HSG Konstanz. Mit im Gepäck: Eine beeindruckende Erfolgsserie von 12 Spielen ohne Niederlage und große Namen wie Torsten Jansen, Blazenko Lackovic und Jens Vortmann.

Es hätte schon wirklich alles passen müssen, damit die HSG Konstanz die Überraschung beim nun Tabellenvierten HC Elbflorenz Dresden hätte landen können. Vieles hat gepasst, doch am Ende waren die Belastung nach dem frühen Ausfall von Kapitän Tom Wolf und die Fehlerquote zu hoch, um beim Spitzenteam mehr als ein etwas zu deutlich ausgefallenes 28:35 (14:17) zu holen.

Der HC Oppenweiler/Backnang hat den nächsten Meilenstein in seinen Personalplanungen gesetzt: Kreisläufer Tim Düren hat seinen Vertrag verlängert.

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