Am Sonntag um 17 Uhr gastiert die erste Herrenmannschaft der SG Freudenstadt/Baiersbronn bei der SG Kappelwindeck/Steinbach III.


Der Aufsteiger rangiert aktuell auf dem elften Rang der Bezirksklasse Rastatt und soll für die Weiß-Schwarzen nicht zum Stolperstein werden.

Bereits am vergangenen Wochenende traf die Schwarzwald-SG  auf ein Team der Rebländer. Mit dem Sieg gegen die zweite Garde der SGKS stieß man diese von der Tabellenspitze und katapultierte sich gleichzeitig auf Tabellenplatz drei. Somit ist das Team um Kapitän Höfler im Kreise der potentiellen Aufstiegsaspiranten angekommen.

Nun gilt es, den positiven Eindruck der vergangenen sechs Partien ohne Punktverlust zu bestätigen. Dazu zählt auch, in fremder Halle, zur ungeliebten Spielzeit am Sonntag und gegen ein Team aus dem Tabellenkeller mit der Souveränität eines Spitzenteams aufzutreten. In der Vergangenheit war die SG immer für einen Ausrutscher in der Fremde gut und auch in dieser Spielzeit wurden alle sechs Minuspunkte auswärts gesammelt.

Daher hielt das Trainerteam Lisiecki/Kammer in der abgelaufenen Trainingswoche die Intensität hoch. Um ernsthaft in das Rennen um den Aufstieg eingreifen zu können, muss die Mannschaft weiterhin hochkonzentriert arbeiten und konstante Leistungen abliefern. „Wir dürfen auf keinen Fall locker lassen“, appellierte Co-Trainer Ralph Kammer an seine Spieler.

Die Gastgeber aus Kappelwindeck und Steinbach stecken als Tabellenvorletzter mitten im Abstiegskampf, der sich in dieser Saison erneut eng gestaltet. Die „Green Crocodiles“ wie sich das Team um Trainer Schnurr selbst betitelt bestehen weitgehend aus erfahrenen Kräften mit Spielpraxis aus höheren Klassen. Auch wenn sie nicht in der Lage sind, über 60 Minuten das Tempo vorzugeben, liegen ihre Stärken vor allem im Zusammenspiel mit dem Kreisläufer und der individuellen Klasse.

Für die Gäste aus Freudenstadt und Baiersbronn wird es zunächst darum gehen, die Partie frühzeitig an sich zu reißen und sich einen entsprechenden Vorsprung zu erarbeiten. Die SG möchte es nicht unnötig spannend machen, zumal sie auch davon ausgehen muss, dass die abgezockten Akteure der Heimmannschaft bei knappen Spielständen nicht in Panik verfallen sondern souverän ihre Linie durchspielen.

Gelingen soll der Auswärtserfolg einmal mehr über eine solide Defensive in Kombination mit einem schnellen Umschaltspiel. Die Schwarzwald-SG  ist in der Lage den Druck über die komplette Spieldauer aufrecht zu erhalten und den Rebländern keine Pause zu gönnen. Darüber hinaus möchten die Gäste durch eine geringe Fehlerquote und effiziente Chancenauswertung überzeugen, um den Platz im Spitzentrio der Bezirksklasse Rastatt zu untermauern.

SG Kappelwindeck/Steinbach  SG Freudenstadt/Baiersbronn

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